Bürger first!

Die Coolen Demokraten werden den DEXIT einläuten,
befürworten jedoch die ursprüngliche EWG Europäische Wirtschafts-Gemeinschaft.

Die EU ist so überflüssig, wie ein Kropf.
Im EU-Parlament arbeiten nur parteiverdiente- oder
abgeschobene Politiker aus den Landesparlamenten, mit wenigen Ausnahmen.

Die EU war schon am Ende, bevor sie gestartet war.
Die EU wird nur durch aberwitzige Zahlungen noch künstlich am Leben gehalten.

Das alles brauchen und wollen die Coolen-Demokraten nicht

wir wollen:

Die EU kann nicht funktionieren, weil  Wirtschafts- und Einkommensgefälle, sowie die Mentalitäten der Bevölkerung der beteiligten Staaten, zu weit auseinander liegen. Wenn in Albanien ein Monatseinkommen bei durchschnittlich umgerechneten 650.- €uro - und in Norwegen bei umgerechneten 5.600.- € liegt, muss man kein Prophet sein, um zu erkennen, dass hier die komplette Basis fehlt. Stellen Sie sich mal vor, dass in der gleichen Firma, zwei Sekretärinnen im selben Büro sitzen und die gleiche Arbeit erledigen, bei so krasser, unterschiedlicher Bezahlung. Die eine Sekretärin geht dann auch mit 60 Jahren in Rente, während die andere bis 67 Jahre arbeiten darf.

Zwar hinkt der Vergleich etwas, wg. der allgemeinen Lebenshaltungskosten, aber die Lebensqualitäten sind so krass verschieden, das alles nicht untere einem Dach passt.

Fakt ist, dass aktuell -gerade wg. diesem Gehaltsgefälle,
ca. 150.000 Bulgaren und Rumänen in Deutschland Harz4 beziehen.

Wenn wir mal annehmen, dass es bei den 150.000 Europäer jeweils um einer 4köpfigen Familie handelt,
150.000 : 4 =  37.500 europäische Familien.
Die Kosten dieser “Wirtschaftsflüchtlinge”: 2 Erwachsene x 382.- = 764.- + 2 Kinder a. 322.- = 644.-
Krankenkasse 140.- x 4 =  560.- + 1 x Wohnung mit Heizung ca. 1.000.- =
2.968.- €, rund 3.000.- € ohne Extras und Ersteinrichtung x 37.500 europäische Familien

112.500.000.- € monatlich x 12 =
1.350.000.000.- € im Jahr

Jedenfalls ist es auch logisch, dass ein Sizilianischer Abgeordneter (nicht abwertend gemeint) nicht über die Belange und Nöte der Bewohner von Gammelshausen (kleiner Ort in Baden-Württemberg) etwas sagen kann.

Und wenn die Italiener (nicht abwertend gemeint) mit 60 Jahren in Rente gehen wollen, sollen sie dieses auch tun, aber nicht mit dem Deutschen BürgerGeld, denn die Deutschen dürfen erst mit 67 plus X in Rente gehen.

Jedem logisch denkenden Bürger sollte das verständlich sein, dass dieses Unternehmen keine Zukunft haben kann.

Wissenswert ist auch, dass eine neue EU-Armee ins Leben (makaber) gerufen wurde, mit der Lizenz zum töten. Das Töten von Angreifern, sollte in einer Armee nichts aufregendes sein, aber das Töten von u.a. Demonstranten ist schon der Weg in die Sklaverei. Viele, viele “Geheimverträge” und Maßnahmen/Genehmigungen durch einen Schnelldurchlauf, gehen am Bürger vorbei. Hier wird eine künstliche Welt aufgebaut, die mit den Bürgerrechten nichts mehr zu tun hat. Alleinige Profiteure sind wenige Politiker, die sich mit wilden Maßnahmen ihre Pfründe sichern wollen.

Und wer zahlt die unverschämten Gagen an die Politganoven? Ganz alleine DU, der Bürger, die SchlafSchafe.

Die Coolen Demokraten sind ganz Ausgeschlafene: Sofort raus aus der EU.

Eine EU-Mitgliedschaft bringt nur Nachteile für uns Bürger. Sie geht einher mit einer Fremdbestimmung, Geheimverträge, die es in einer Demokratie nicht geben darf und die der Bürger auch noch selbst teuer bezahlen muss.

Als Lohn bekommt der Bürger auch noch Hohn:
Cean Claude Juncker:   Wenn es ernst wird, dann muss man Lügen...

...das braucht kein Cooler Demokrat,
das braucht kein Mensch,
diese bürgerverachtenden Politiker.

Erschwerend kommt hinzu, dass das EU-Parlament -entgegen massiven Bürgerprotesten-, marode Banken mit über 70 Milliarden € subventioniert haben. Was viele Bürger nicht wissen ist,
dass diese 70 Milliarden € Steuergelder waren,
womit sich die u.E. kriminellen Bänker allein saniert haben ohne jeglichen Nutzen der Allgemeinheit.

Hinzu kommt ein erweitertes Anleihenkaufprogramm der EZB seit März 2015.

Stand Februar 2019 = 2.568.235.000.000.- €

(zweiBillionenfünfhundertachtundsechzigMilliardenzweihundertfünfunddreizigMillionen),
wo keiner weiß, für welchen Betrag wir Bürger haften müssen.

Jedes MdEP (Mitglied des Europäischen Parlaments) verdient mtl. bei Ausschöpfung aller Möglichkeiten
17.800.- € bis über 24.000.- €,
plus Schmiergeldzahlungen von den 15.000 bis 20.000 Lobbyisten.
(Es nehmen sicherlich nicht alle Politiker Schmiergeld an,
aber ca. 20.000 Lobbyisten bei 751 Abgeordneten....)

Die EU-Parlamentarier dürfen und beschäftigen Verwandte in ihren Heimatländern, also Zuhause.

So bekommt dann die Schwester oder Schwager oder Bruder oder alle, die gleiche Vergütung, wie sie in Brüssel bezahlt wird!

So bekommen dann EU-Angestellte, wenn sie z.Bsp. in Rumänien leben, statt 650.- € (umgerechnet) zwischen 3.500.- bis 6.000.- € netto, je nachdem, mit welcher Funktion man eingestellt wird

Über 4.000 Abgeordnete verdienen mehr als Frau Merkel (300.000.- €).

Die Coolen Demokraten treten aus der EU aus und
geben die 23 Milliarden €uro plus X den Deutschen Bürgern zurück,
für vermeintliche finanzielle Nachteile,
die durch den DEXIT entstehen könnten!

Lesen Sie hier, wofür Sie jeden Tag arbeiten gehen:              

EU-Politiker droht: ...man sollte euch alle aufhängen!    

Was im sogenannten EU-Parlament so läuft, ist wie ein Stück aus dem Tollhaus.

Es gibt ein sehr lesenswertes Buch: “Kurs halten bis zum Untergang EUropas” von Sven Kesch.
Das Buch (nur 9.- €) sollte zur Pflichtlektüre in allen europäischen Schulen werden.

Nach dem Lesen des Buches, sind die Coolen Demokraten zur Ansicht gelangt, dass offensichtlich einige viele Politiker, die den korrupten Zirkus mittragen, geistesgestört sein müssen....

Hier einige unfassbare und groteske Beispiele, wie am Bürger -der alles bezahlt- vorbeiregiert wird und
mit welcher krimineller Energie, Steuergelder verprasst werden.

Einige Zitate aus dem o.g. Buch:

“In der EU herrscht der reale Irrsinn, Ein absurdes System, in dem manipuliert wird, was das Zeug hält. Bei einer Pleite Griechenlands hätte das Risiko hauptsächlich bei Banken und Großinvestoren gelegen, bei einer Vergemeinschaftung der Schulden jedoch, trägt es hauptsächlich der kleine Mann, also du Bürger!”

Dieses EU-Imperium glaubt: “Wichtige Entscheidungen der EU-Eliten werden allzu häufig im Sinne der Lobbyisten ohne Sachverstand getroffen....ohne dabei an mögliche Folgen für die Bürger zu denken.....Die Kommission ist also maßgeblicher Teil der permanenten Rechtsbeugungen....”

“Zudem sorgen Großkonzerne mit gezielten Lobbying dafür, dass die bürokratischen Hürden für kleine und mittlere Betriebe immer höher werden. Doch es sind die mittelständischen Betriebe, die Arbeitsplätze und Wohlstand schaffen.....”

“Die Dunkelziffer bestochener EU-Abgeordnete, die für Geld ihr Abstimmungsverhalten den Wünschen von Lobbyisten anpassen, dürfte hoch
liegen, berücksichtigt man die von der Organisation Lobby Control geschätzte Anzahl von etwa 15.000 Lobbyisten. Der österreichische EU-Abgeordnete (Unabhängiger), Martin Ehrenhauser, spricht sogar von 5.000 Lobbyorganisationen mit 20.000 Beschäftigten und einem Budget von 3 Milliarden Euro (Profil 51/2013). Sie alle nehmen Einfluss auf EU-Institutionen und auf Abgeordnete bzw. deren Stimmverhalten.

Etwa vier von fünf Gesetzen haben bei den Lobbyisten ihren Ursprung. Wörtlich heißt es auf der Homepage von Lobby Control: „Etwa 70% davon arbeiten für Unternehmen und Wirtschaftsverhände - nicht immer mit sauberen Methoden. Die EU- Kommission gewährt ihnen häufig bevorzugten Zugang zu Entscheidungsprozessen oder Expertengruppen. Gesamtgesellschaftliche, weniger gut ausgestattete Anliegen wie Ökologie oder soziale Gerechtigkeit geraten dabei leicht unter die Räder. Es droht eine zunehmende Aushöhlung der Demokratie zugunsten eines primär an den Interessen der Wirtschaft orientierten Europas."

Dass die obigen Beispiele nur die Spitze des Eisbergs sein können, nicht nur in besonders korruptionsanfälligen Ländern, davon ist auszugehen. Doch die Antibetrugsbehörde der EU, „Olaf, darf die Büros von Verdächtigten weder durchsuchen, noch darf sie Strafen verhängen. Wie Vergehen von EU-Abgeordneten kleingeredet werden, war in der Sendung von Bayern 1 ,Jetzt red «" vom 28.11.2012 zu sehen und zu hören. Sowohl Rebecca Harms/die Grünen, wie auch Monica Hohlmeier/CSU verniedlichten diese Art von Gehaltsaufbesserung, indem sie meinten, das seien Einzelfälle und schwarze Schafe...."

Dieses EU-Imperium glaubt in ihrer abgeschotteten Selbstverliebtheit, 500 Millionen Menschen mit ganz unterschiedlich gestrickten Mentalitäten, gleichschalten bzw. umerziehen zu können. Doch von genormten Menschen träumten schon Marx und Engels. Mao Tse-tung gelang es ebenso wenig, wie anderen asiatischen Herrschern, die versuchten, selbst 3000 Jahre alte Kulturen zu ändern. Schließlich sind Menschen weder Gurken noch Bananen.
Ethnien ändern sich nicht. Auch regionales Denken, der angeborene nationale Egoismus, lässt sich nicht nach den Wünschen einer EU- Oligarchie bürokratisch glattbügeln. Doch die EU möchte am liebsten ein neues Volk schaffen. Das hatte, wie gesagt, schon Mao vergeblich versucht. Der Versuch muss scheitern, auch im Interesse der europäischen Bürger. Das jedoch wollen Eurokraten im Brüsseler Biotop nicht wahrhaben. Rationale Egoismen müssen wir überwinden", sagte Martin Schulz, der aggressive EU-Schwärmer in einem Interview mit der FAZ vom 19.1.2013. Na Herr Schulz, dann überwinden Sie mal die Mentalitäten von 28 Nationen, von Wikingern, Kelten, Galliern, Römern, Hellenen oder Germanen.”

“Es ist gefährlich recht zu haben, wenn der Staat (in dem Fall die EU) unrecht hat. (Voltaire) Um zum Stammtisch zurück zu kommen; der oft gescholtene Stammtisch hat noch nie einen Krieg angezettelt. Das besorgten ausschließlich Politiker bzw. ihnen hörige Journalisten, die das Volk bzw. die Stammtischbrüder aufwiegelten und auf die Straße schickten, um sie dann als Soldaten in Kriegen zu verheizen.”
“Nicht wer zuerst die Waffe ergreift ist der Anstifter, sondern wer dazu nötigt" Zu dieser Erkenntnis gelangte bereits Niccolo Marchiavelli.

“Wer sich zum Wurm macht,
soll nicht klagen,
wenn er getreten wir” 
~ Emmanuel Kant ~

„Die EU ist ein Verbund souveräner Staaten. " Der Mann, der nur allzu gerne in der ersten Reihe bzw. mit am Tisch der ganz Großen sitzen möchte, leidet offensichtlich, wie so manch anderer „Gestalter Europas", unter Wahrnehmungsschwund, schließlich müssen sich die Regierungschefs der Nationalstaaten ihren Segen immer häufiger aus Brüssel holen, bevor sie eigenständige Entscheidungen treffen können bzw. müssen sich Mehrheitsbeschlüssen von EU-Kommission, EP, EZB oder auch dem EUGH beugen. So oder so gilt EU-Recht vor nationalem Recht, ähnlich wie zu Zeiten Kaiser Karls V., als das Papstrecht über dem Kaiserrecht stand. Doch müssen unsere Parlamentarier wirklich alle, selbst die absurdesten Anweisungen aus dem Brüsseler Tollhaus befolgen?

Ein Volk muss schon ziemlich masochistisch veranlagt sein, um sich freiwillig dem Joch einer Fremdherrschaft zu unterwerfen. Das ist absolut neu und in der jüngeren Geschichte der Menschheit noch nie vorgekommen. Allerdings gab es Ähnliches bereits unter Feudalherrschaften. Menschen in großer Not begaben sich manches Mal tatsächlich freiwillig in Leibeigenschaft, um zumindest ihre Grundversorgung zu sichern, um ihren Hunger zu stillen. Aber dabei handelte es sich um arme Individuen, nicht um Herrschende, die ihr Volk gleich mit in die Leibeigenschaft nehmen - so wie es derzeit geschieht. Ein entmachteter Staat ist jedoch nicht mehr ernst zu nehmen.

“Der Tenor seitens einiger EU-Politiker ist eindeutig: „Daher darf ab sofort ohne EU-Parlament nichts mehr gehen. Wir müssen alles daran setzen, dass es keine Entscheidungen mehr ohne das EU- Parlament gibt. Das EU-Parlament muss den Regierungschefs die Zügel anlegen. Der Kommissionspräsident muss de facto auch der Präsident der Regierungschefs sein.” Das sagte der ÖVP- Delegationsleiter, einer von 14 Vizepräsidenten des Europa-Parlaments, Othmar Karas - und er meinte es ernst;

Er möchte die demokratisch gewählten Regierungschefs domestizieren, sieht die nationalen Regierungschefs heute schon als Büttel des EU-Kommissionspräsidenten!”

Nur Demokratiedefizit oder bereits Diktatur?
“Die EU ist so undemokratisch, dass sie sich selbst nicht als Mitgliedstaat akzeptieren würde. Sie erfüllt nicht die Mindeststandards einer modernen Demokratieschreibt das Bündnis: Mehr Demokratie e. V.

EU-Abgeordnete verdienen - unabhängig von fachlicher Kompetenz oder Leistung monatlich € 7.956.87. Daneben erhalten sie eine sogenannte „allgemeine Kostenvergütung," Diese beträgt € 4.299.--monatlich und ist steuerfrei. Weiters stellt das Europäische Parlament jedem Abgeordneten monatlich € 21.209,-- zur Verfügung, um notwendige Mitarbeiter in Brüssel, Straßburg oder in seinem Heimatland zu beschäftigen. Aber das reicht noch nicht, Jedem Parlamentarier steht ein Tagegeld von 304 € (304 x 26 Arbeitstage = 7.904.- €, neben dem Grundgehalt) zu, für jeden Tag, an dem er sich in Brüssel oder Straßburg in die offizielle Anwesenheitsliste einträgt (und auch teilnehmen sollte, was die meisten aber nicht tun, eintragen und verschwinden). Außerdem erhält er eine monatliche Aufwandsentschädigung von 607.- € (Vize € 911,00, Präsident € 1.418,--) und Kindergeld von 300.- € pro Kind. Dann wäre da noch der Urlaubsanspruch von mehr als zehn Wochen der EU-Beamten im EAD. Ein Antrag der EDF-Fraktion (Unabhängige) Mitte Juni 2013, der vorsah, den Urlaubsanspruch zu begrenzen (keinesfalls mehr als zehn Wochen) wurde mit 508 Stimmen im Plenum zu Straßburg klar abgelehnt.
Ja, das Paradies gibt es wirklich, zudem ein Paradies in einer selbstgeschaffenen Steueroase, in der niemand Verantwortung übernehmen muss. Zur Paradieserkenntnis gelangte selbst der Präsident des EuGH, der Grieche Vassilios Skouris: „Dieses Amt am Gerichtshof ist das Beste, was mir passieren konnte", sagte der oberste Richter in einem Welt-Online-Interview vom 18.12.2012.
Was die sogenannte Sekretariatszulage von € 21.209,-- angeht, sollen Familienmitglieder mit Steuergeldern bezahlt worden sein. Ein interner Revisionsbericht der EU-Parlamentsverwaltung belegt in einer Stichprobe 167 Vorfälle (kann nur die Spitze des Eisbergs sein), in denen EU-Abgeordnete kreativ bis kriminell mit der ihnen zustehenden Sekretariatszulage umgingen. Einige Parlamentarier bezahlten nicht existierende Mitarbeiter, andere verpflichteten ihre Assistenten, einen Teil des Geldes an den Abgeordneten zurück zu überweisen, andere beschäftigten Verwandte, ohne dass diese im geringsten qualifiziert waren .27 Laut EU-Webseite dürfen Abgeordnete „generell" keine „engen" Verwandten mehr unter den Mitarbeitern haben. Für diejenigen, die bereits in der vorangegangenen Wahlperiode eingestellt wurden, gilt eine Übergangsfrist. Das lässt viel Raum für Auslegungen. Zudem wird hiermit offiziell bestätigt, dass enge Verwandte in der Vergangenheit eingestellt und Missbrauch von Steuergeldern betrieben wurde. Die Verwandten wurden jedoch trotzdem weiterbeschäftigt - da fragt man sich, wieso diese sogenannten „Mitarbeiter" nicht sofort gefeuert wurden, denn„ ... die Prüfer, die exemplarisch 167 Zahlungen unter die Lupe nahmen, fanden wohl einen Missbrauch ungeahnten Ausmaßes vor. Es sei erschreckend. "28
Es bedarf keiner besonderen Phantasie, um diese schwammigen Vorschriften zu umgehen bzw. so auszulegen, dass Freunde, entferntere Verwandte, oder, auch Strohmänner eingestellt werden können. Dass Mitarbeiter auch am Standort des Heimatmitgliedslandes - auch auf dem Balkan - eingestellt werden dürfen, öffnet betrügerischen Abgeordneten weiter Tür und Tor.

Mindestens 1 Milliarde Euro sind in der Demokratischen Republik Kongo spurlos verschwunden. Die EU hat das Ausmaß der Korruption übersehen. EU-Ratspräsident van Romuy versuchte den Skandal unter der Decke zu halten. Er sprach von schlechter PR....

150.000.- € wurden einer EU-Beamtenwitwe für einen Aufzug zu ihrem privatem Weinkeller aus der EU Kasse gezahlt..

Obwohl die Eurokraten, auch ohne Nebenverdienste oder Betrügereien, in Brüssel nicht am Hungertuch nagen, waren die üppigen Gehälter der Kommission, dem Parlament, dem Beamtenheer (ca. 45 bis 50.000) nicht genug. Ungeachtet der ersten schweren Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2009, während der ganz Europa litt und Millionen Menschen arbeitslos wurden, Kurzeit arbeiten mussten, Gehälter gekürzt, Weih- nachtsgeld und andere Zulagen gestrichen wurden, als Rentner in Deutschland mit Nullrunden leben mussten, erhielt das Beamtenheer eine Gehaltserhöhung von 1,85%. Doch das war ihnen zu wenig. Die EU-Kommission forderte für alle EU-Mitarbeiter 3,7%. Auch das EU-Parlament stimmte für eine Gehaltserhöhung von 3,7%. Die Beamten drohten mit Streik (nicht Hungerstreik). Es gab EU-weite Kritik in den Mitglieds- ländern. Die Regierungschefs sträubten sich gegen diese den Bürgern schwer vermittelbare Gehaltserhöhung, zu einer Zeit, in der von den Bürgern Verzicht und Solidarität eingefordert wurde.
„Die EUfuJ3t auf dein Konzept der Solidarität", so steht es in den Bibeln der EU. Nicht gesagt wird, dass dieser Satz nur für die Bürger, nicht jedoch für die Eurokraten gilt. Aber selbst die Regierungschefs waren machtlos gegen die Kommission, als Jost Manuel Barroso persönlich und mit gewohnt politischer Instinktlosigkeit das Gehaltsplus verteidigte: „Es basiert auf einer EU- Verordnung. Wir müssen uns an das Gesetz halten." Plötzlich! Letztlich wandte sich das verwöhnte Eurokratenheer an den Europäischen Gerichtshof in Luxemburg ... und die EU- Richter entschieden für die Gehaltserhöhung, sogar rückwirkend. Nicht nur die Richter selbst profitierten vom Geldsegen, auch Parlament und Kommission. Für den Kommissionspräsidenten, Herrn Barroso, bedeutete die Gehaltserhöhung ein Plus von € 900,-- auf  27.500,-- monatlich.26 Seine Diäten machten ebenfalls einen Sprung um € 300,-- auf fast € 8.000,--. Natürlich erhöhten sich auch die Zulagen entsprechend. Nur kein Neid, liebe EU-Mitbürger, schließlich ging alles rechtens zu. Dafür haben die EU- Bürokraten in ihren Verträgen selbst vorgesorgt und ihre Privilegien werden sie mit Zähnen und Klauen knallhart verteidigen.
Auch im November 2011, während der schwersten Krise der EU, das gleiche Spiel. Die Regierungschefs aller Mitgliedsländer wehrten sich gegen eine Gehaltserhöhung von 1,7% der üppig bezahlten EU-Beamten. Sie machten Druck auf die Kommission, die diesmal eine Änderung der jährlichen Anpassungen der Gehälter und der sehr kurzen Lebensarbeitszeit vorschlug. Aber da kam die Beamtengewerkschaft (Fdration de la Fonction Publique Europene) mit dem Totschlagargument, das sonst EU-Kritikern vorbehalten ist: Sie warfen nun ihrerseits der Kommission vor, sie beuge sich dem „Populisnius" und drohten der Kommission und dem Ministerrat mit einer Klage vor dem EuGH, um die Gehaltserhöhung zu erzwingen. Die Bediensteten erhielten ihre Gehaltserhöhung. Sie drohten trotzdem mit Streik, falls ihr mit Privilegien überfrachteter Beamtenstatus angetastet werden sollte. Moralische Bedenken? Fehlanzeige. Schiefe Optik? Na und? Wir sind in Brüssel und ganz weit weg in unserem EU-Raumschiff ... und wir sind im Recht.

...gezahlt wird trotz Kriminalität, Korruption und der Missachtung von Minderheiten (RomalSinti). Und die Beträge sind astronomisch. Bis 2013 erhalten Bulgarien und Rumänien zusammen etwa mehr als 36 Milliarden Euro (nicht Millionen) für Strukturförderung und regionale Entwicklung aus Brüssel. Doch das Geld kommt ja nicht von der großzügigen EU, sondern von den anonymen Steuerzahlern der Mitgliedsländer, die es zur Verteilung nach Brüssel überweisen. Auch die EU-Millionen, die als Hilfe für die RomalSinti-Siedlungen fließen sollten, haben andere kassiert. Für Roma und Sinti, auch in der Slowakei, hat sich nichts geändert. Sie wandern in Massen in nordwestlicher Richtung ab, bevorzugt in Länder mit ausgezeichneten Sozialsystemen wie Deutschland, Österreich, Niederlande oder Frankreich. Zwar hat auch Großbritannien kein schlechtes Sozialsystem, nur waren die pragmatischen Briten wieder einmal klüger; sie nehmen nicht an Schengen teil und haben somit die Hoheit über ihre Grenzen behalten.
Noch einmal: Es ist ein Unrecht gegenüber den ordentlich wirtschaftenden Bürgern der EU, bekannt korrupte Länder in die EU aufzunehmen und viele Milliarden Euro an korrupte Regierungen zu überweisen. Heute, also viele Jahre später, kommt die EU drauf, dass es sich bei Rumänien um einen „mangelhaften Rechtstaat" handelt.
Umgangssprachlich ausgedrückt, wäre das gegenwärtige Umverteilen von Norden nach Süden in etwa so, als würde der Chef eines Super-  marktes dem Kunden hundert Euro in die Hand geben, damit er dort einkaufen kann. Eurokraten sind großzügig beim Verteilen von Steuer- Milliarden, doch warum geizen sie so mit ihrem Verstand? „Was wir derzeit erleben, ist eine äußerst trügerische Ruhe. Die EZB hat den Kollaps nur hinausgezögert, verhindern kann. sie ihn nicht. Kapitalspritzen lassen sich nicht ewig verabreichen. Und Schulden lassen sich nicht einfach wegzaubern. Am Ende muss immer jemand die Verluste tragen. Es sind die deutschen Steuerzahler, die am Ende draufzahlen müssen. Und bei dieser Belastung kann Deutschland unmöglich seine Bestnote behalten", sagte der Chef der Ratingagentur Egan-Jones in einem Interview mit der „SZ" vom 8.4.12. - ein Mann, der bereits 2007 vor der Hypothekenkrise warnte. Wir bewegen uns auf einem Minenfeld; ein falscher Schritt und es knallt.

Diese Rettungspolitik...das ist Mephistos Werk - und gefährdet die Zukunft des Kontinents.

Aber unsere Politiker leben weltanschaulich auf einem anderen Planeten. Außerirdischen darf man deshalb keinen Vorwurf machen. Ihre Pers- pektive - von Mars oder Venus aus betrachtet -.ist  eben eine andere. Realistischer sehen das zornige griechische Bürger. In einem  ARTE- Beitrag (17.4.2012) meinten einige der Befragten: "Warum leihen sie uns schon wieder 130 Milliarden Euro? Sie wissen doch, dass wir es niemals zurückzahlen können." Selbst der gern zitierten „Schwäbischen Hausfrau" (der echten, nicht Mutti), aber auch dem Stammtisch ist klar, dass elf Millionen Griechen - Säuglinge, Kinder, Rentner, Arbeitslose, Steuerhinterzieher etc. inbegriffen - hunderte Milliarden Euro niemals zurückzahlen können. Warum also sagt uns Schäuble nicht: „Sorry, ich hab's vergeigt. Das Geld ist weg", statt in Schleiersprache rumzueiern und weiter das Ersparte der Bürger einzusetzen. Aber das durfte er nicht sagen, wegen der Märkte, wegen der Wahlen

Aber wer weiß, vielleicht entscheidet ja die EU, wie bei den Iren, dass die Italiener falsch gewählt haben und lässt die Wahl bis zu einem stimmigen Ergebnis wiederholen! Auch in Deutschland sehen (ZDF, Maybrit IlIner vom 7.3.2013) 65 % eine Verschlechterung durch den Euro und 49 % sind der Meinung, dass es ihnen ohne EU besser ginge. Sind wohl doch nicht 90 %, die die faszinierende Idee gemeinsamer EU-Institutionen teilen."
So wird der Bürger durch EU-Politiker wie Martin Schulz beinahe täglich schlicht belogen.
Doch das „Quartett-Infernal", bestehend aus Martin Schulz, Barroso, Van Rompuy und Lady Ashton, alle ohne ökonomischen Sachverstand, regiert Europa und bestimmt maßgeblich über das Leben von über 500 Millionen Europäer. Ihnen allen fehlt die Fähigkeit zur Reflexion. Für sie scheint alles Friede, Freude, Eierkuchen. In ihrem Selbstverständnis glauben sie sogar - wie schon Napoleon - die Völker lieben sie. Aber hin- und wieder geht einigen in der EU-Führung ein Lichtlein auf. So erkannte (Mai 2013) Capitano dilettante, Jose Manuel Barroso, dass der EU die gesellschaftliche und politische Unterstützung abhanden gekommen sei.
Der Schaden, der der Gemeinschaft Jahr für Jahr durch Korruption und Betrug entsteht, überschreitet die Zwei-Milliarden-Grenze. So sind allein von den 511 Millionen Euro, die Bulgarien 2007 zur Vorbereitung auf den EU-Beitritt erhalten hatte, nachweislich mehr als 260 Millionen Euro in den Taschen korrupter Staatsangestellter gelandet. In zwei geheim gehaltenen Berichten stellt die EU fest, dass in Bulgarien die Korruption blühe und kein anderes EU-Mitgliedsland die Vorschriften so verletzt habe wie Bulgarien. Dennoch soll das Land, sprich die korrupte Regierung, bis 2013 ca. zehn Milliarden Euro aus der EU-Kasse erhalten.
Unverantwortliche EU-Politiker mit unrealistischen Visionen gestalteten eine gut funktionierende EWG zu einem nicht mehr beherrschbaren EU- Imperium um - und während in EU-Europa weiter ein Leck nach dem anderen abgedichtet wird, hängen sich Schäuble, Junkers und Van Rompuy für ihre Verdienste um Europa gegenseitig den Karlspreis um. Bilder von Junkers - egal ob nach neuen Rettungskonstruktionen oder dem letzten (November 2012) rosaroten Troika-Bericht (...Schäuble: sind auf einem guten Weg ... sind auf einem guten Weg ... sind auf einem guten (teuren) Weg ... Griechenland hat geliefert, geliefert, geliefert, ... alle Auflagen erfüllt, erfüllt, erfüllt) - zusammen mit dem griechischen Finanzminister Yamiis Stournaras und Ministerpräsident Antonis Samaras verursachen Magengeschwüre; freudig, mit Bussi links und Bussi rechts, liegen sie sich wie alte Freunde in den Armen, drücken sich an die Brust und herzen sich. Da kann man einfach nicht nein sagen. Doch dann weiß der interessierte Bürger auch - für ihn wird es noch teurer. Denn die griechische Regierung hat ja erst einmal nur etwas beschlossen. Und die Schulden-Tragffihigkeits-Analyse hat die Troika erst gar nicht vorgelegt - wohlweislich. Wenn EU-Verantwortliche von Haftungen reden, wissen sie (oder auch nicht) dass wir de facto echtes Geld verschenken.
Aus einem internen EU-Bericht zu Griechenland: .....es ist schockierend, dass das EU-Finanzkorrektursystem (...) nicht wesentlich verbessert wurde." Für Korruption und Verschwendung wird also auch in Zukunft Tür und Tor weit geöffnet bleiben.
Ein weiterer interner Bericht von IWF und EU-Kommission (Februar 2013) besagt, dass, die griechischen Finanzämter weder fähig noch willig sind, einen Großteil der Steuerschulden - man spricht von 55 Milliarden Euro - einzutreiben. Griechenland hat also geliefert, geliefert, geliefert ... alle Auflagen erfüllt, erfüllt, erfüllt. Und wenn nicht, wird eben die Rechnungsweise geändert, wie im September 2013 von der EU-Kommission gefordert. Und dann stellte sich tatsächlich heraus, dass Griechenland wieder einmal mit falschen Zahlen operierte und diese vom IWF übernommen und an die „Troika" (ungeprüft?) weitergeleitet wurden. (Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten, 8.11.2013) Egal, Griechenland hat geliefert, geliefert, geliefert.
Armen Völkern auf dem Balkan mit Milliarden Euro auf die Beine zu helfen, ist ja löblich. Doch man sieht keinen Fortschritt. Die Milliarden verpuffen, landen in dunklen Kanälen und leisten der Korruption sogar noch Vorschub. Solange die EU-Kommission, überspitzt gesagt, Kontrollen nur beim illegalen Glühbirnenverkauf oder bei der Einhaltung einer Pizza Napoletana-Verordnung gewährleisten kann, sollten keine Milliarden Euro in gewisse Länder fließen.
In Brüssel jedoch ist man lernresistent. Es wird weiter expandiert, auch in der Krise. Es werden Milliarden Euro für neue Glaspaläste für den EAD verbaut. Auch Herr Van Rompuy leistet sich für 450 Millionen Euro ein luxuriöses Ratsgebäude. Ähnliches geschieht in Straßburg, Luxem- burg und Frankfurt (EZB-Doppelturm mit 45 Stockwerken um 1,2 Milliarden Euro, obwohl die EZB vorher in einem „nichtstandesgemäßen" 40 stöckigen Turm residierte).
Wie armselig nimmt sich da der Bischofssitz des Tebartz-van Elst in Limburg mit lächerlichen 31 Millionen Euro aus. Doch in Limburg wurde der „Baumeister" davon gejagt.
Aber nicht nur in protzige EU-Vertretungen in den Hauptstädten der Mitgliedsländer und weltweit wird investiert, sondern auch in die Großbaustelle „Europäische Union." Die in der Erweiterungspipeline der EU steckenden Projekte werden weiter voran getrieben - solange bis das ganze undemokratische, komplexe und zum Teil korrupte System am eigenen Größenwahn, ein Größenwahn, der sich auch in ihren Protzbauten widerspiegelt, implodiert. Von außen, also von den Nationalstaaten, ist kein Reformwillen erkennbar, im Gegenteil: Je schlimmer die Krise und je ohnmächtiger die Regierungschefs, desto mehr Kompetenzen (Souveränität) geben sie freiwillig an Brüssel ab.
 

EU? Nein danke!

Kein BürgerGeld für korrupte Eurokraten!
Kein BürgerGeld für korrupte Regierungen!
Kein BürgerGeld für dumme Projekte!
Kein BürgerGeld für die Bevormundung mündiger Bürger!

 

Bürger first!

 

 

Testlauf