Zinsen? Nein danke!

“Würden die Menschen das Geldsystem verstehen,
hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.”
~ Henry Ford ~

Viele “Regierungen” halten uns Bürger als Sklaven.

Wir gehen arbeiten und erhalten dafür eine Art Lohn.
Der Staat zieht mit vielen Tricks, uns Bürgern das Geld wieder aus den Taschen,
so dass es bei vielen Familien gerade so fürs Überleben reicht.

Im Gegenzug erschleichen sich die Akteure, die sich selbst als Politiker titulieren, immense Gehälter, teilweise mit einer automatischen Steigerung.

Beispiel:
Berlins Parlament ist viel zu groß. Die Abgeordneten vergreifen sich am Steuergeld.
Rot-Rot-Grün geht voran, CDU und FDP machen mit, kritisiert Gunnar Schupelius.

Die Berliner Abgeordneten wollen sich ihre Bezüge von jetzt 3.840 auf 6.250 Euro brutto im Monat erhöhen.
Das wurde bereits berichtet. (19. September 2019)

Doch bei dieser Gehaltserhöhung wird es nicht bleiben.
Denn gleichzeitig sollen auch die Pensionen fast verdoppelt werden.
Das kann man im  25. Gesetz zur Änderung des Landesabgeordnetengesetzes nachlesen,
das vor der Verabschiedung steht.

Die Schieflage, wie die “Regierung” mit uns Bürgern umspringt,
nimmt somit immer groteskere Züge an.

Anstatt mit einer fairen Divise vorzugehen:

“Leben und Leben lassen.”

Werden wir regelrecht ausgepresst und auch dumm unwissend gehalten.

Zu dieser Kategorie “dumm”, gehört auch das Geldsystem,
denn die Lebenshaltungskosten könnten um bis zu 50 % günstiger sein,
wenn es keine Zinsen gäbe.

Auch viele Steuern wären  ebenfalls “obsolate” und
uns Bürgern würde es wesentlich wirtschaftlich besser gehen,
viele Sorgen und Nöte würden einfach verschwinden.

Warum das so ist?

Durch die Abgaben und Steuern werden lediglich den sogenannten “Eliten”,
das feudale Leben finanziert,
zu denen auch die Politiker gehören.

 

Testlauf